Ihre Symptome

Was sind die Symptome von Verstopfung?

• Harter und seltener Stuhlgang

• Übermässige Spannung

• Aufgeblähter Unterleib

• Gefühl einer unvollständigen Entleerung des Darms

• Manueller Eingriff zur Entleerung des Darms

Verstopfung - wichtigste Zahlen

Welche Personen sind besonders oft betroffen?

Frauen: Studien zeigen, dass 72 % der Frauen über Verstopfung klagen und dass Frauen doppelt so häufig an Verstopfung leiden wie Männer.

Kinder: Weltweit leiden schätzungsweise 10 bis 35 % der Kinder an Verstopfung, wobei es Kinder in Armut besonders stark betrifft.

Senioren: Die Wahrscheinlichkeit von Verstopfung steigt mit dem Alter an, und Studien lassen vermuten, dass das Risiko für Senioren bis zu fünfmal höher ist.

Ilustration

Mangel an physischer Betätigung
Wussten Sie, dass körperliche Aktivität den Stuhlgang erleichtert? Schon 30 Minuten Bewegung pro Tag reichen aus, um nicht nur Ihre Verdauung, sondern alle Aspekte Ihrer Gesundheit zu verbessern. Ausserdem bleiben Sie dadurch in Form!

Reisen und/oder Änderungen in Ihrem Tagesablauf oder Ihrer Ernährung
Gelegentliche Verstopfung kann auch auftreten, wenn sich Ihre Ernährung drastisch ändert. Dies kann beispielsweise bei Reisen ins Ausland vorkommen. Auch Fliegen kann das Verstopfungsrisiko erhöhen, da Sie dabei längere Zeit stillsitzen müssen.

Mangel an Ballaststoffen
Ballaststoffe sind wichtig für unsere Verdauung, da sie die Gesundheit unseres Darms verbessern und die Geschwindigkeit erhöhen, mit der Nahrung durch unseren Körper passiert. Gute Ballaststoffquellen sind Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und viele andere.

Schwangerschaft
Die hormonellen Veränderungen, die Frauen während der Schwangerschaft erfahren, verlangsamen den Durchlauf von Nahrungsmitteln durch den Körper und erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Verstopfung erheblich. Es wird geschätzt, dass dies bis zur Hälfte der Schwangerschaften weltweit betrifft.

Unzureichende Flüssigkeitsaufnahme
Viel Wasser zu trinken ist für viele unserer Körperfunktionen von entscheidender Bedeutung, und die Verdauung ist dabei keine Ausnahme. Es ist wichtig, durch das Trinken von mindestens 1,5 Litern Wasser pro Tag hydratisiert zu bleiben, da dies dazu beiträgt, dass der Stuhl nicht trocken und schwer abzuführen wird.

Stuhlgang unterdrücken
Vermeiden Sie den Stuhlgang, wenn Sie nicht zu Hause sind? Wenn Sie ihn zu lange und zu oft halten, kann dies Ihre Verdauung verlangsamen. Warten Sie nicht, gehen Sie!

Einnahme bestimmter Medikamente
Verstopfung ist eine Nebenwirkung einer Vielzahl verschreibungspflichtiger Medikamente. Ironischerweise können auch Abführmittel zu Verstopfung führen, wenn sie zu häufig eingenommen werden, weil sie zu Dehydration führen.

Stress und innere Unruhe
Stress im Alltag kann das Verdauungssystem beeinträchtigen und gestresste Menschen leiden öfter unter Verstopfung. Denken Sie daran, dass Sie entspannen müssen, um einen regelmässigen Stuhlgang zu ermöglichen.

Krankheiten und Verdauungsstörungen
Andere Erkrankungen wie RDS (Reizdarmsyndrom) können Verstopfung verursachen.

Gesunde Angewohnheiten übernehmen

Reichlich Ballaststoffe zu sich nehmen
Unsere Nahrung ist ein entscheidender Faktor für unsere Verdauung. Zu viel von den falschen oder zu wenig von den richtigen Arten von Lebensmitteln zu essen, ist eine häufige Ursache für eine Vielzahl von Gesundheitsproblemen. Bei Verstopfung sind Ballaststoffe entscheidend. Die wichtigsten Ballaststoffquellen sind Vollkornprodukte wie brauner Reis, Brot und Nudeln, Obst und Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen. Sie verbessern unsere Verdauung, weil sie die Geschwindigkeit erhöhen, mit der Nahrung von den Muskeln in unserem Darm durch unser System gepresst wird, und das Risiko verringern, dass der Stuhl trocken und schwer abzuführen ist. Aus diesem Grund wird die Erhöhung der Aufnahme von Ballaststoffen und Flüssigkeiten von Gesundheitsexperten als erster Schritt zur Behandlung von Verstopfung empfohlen. Ballaststoffhaltige Nahrungsergänzungsmittel wie OptiFibre® werden für Menschen empfohlen, deren täglicher Ballaststoffbedarf nicht allein durch Ernährungsumstellungen gedeckt werden kann.

Mehr Flüssigkeit zu sich nehmen
Wir alle wissen, dass das Trinken von reichlich Wasser gut für unseren Körper ist, aber viele von uns erfüllen nicht die empfohlene tägliche Flüssigkeitsaufnahme. Trinken Sie 1,5 Liter Wasser pro Tag? Wenn ja, ist die gute Nachricht, dass das Trinken von 2 oder sogar 3 Litern noch besser für Sie ist! Zusammen mit einer ausreichenden Menge an Ballaststoffen kann eine angemessene Flüssigkeitszufuhr dabei helfen, Verstopfung vorzubeugen.

Eine gesunde Haltung einnehmen
Wussten Sie, dass das Sitzen in der richtigen Position dazu beitragen kann, den Darm zu öffnen, den Druck zu verringern und Verstopfung vorzubeugen? Viele von uns im Westen sitzen aufgrund der Gestaltung unserer Toiletten nicht in der optimalen Position. Wenn Sie an Verstopfung leiden, versuchen Sie, Ihre Beine mit einem Stuhl anzuheben.

Sich öfter sportlich betätigen
Viele von uns führen ein sehr sitzendes Leben, was das Risiko für Verstopfung erhöht. Versuchen Sie, eine Art der physischen Betätigung zu finden, die Ihnen Spass macht (ob Gehen, Laufen, Radfahren oder was auch immer), und machen Sie sie zu einem Teil Ihrer täglichen Routine.

Sich entspannen
Wir wissen natürlich, dass dies leichter gesagt als getan ist, aber versuchen Sie, zu viel Stress zu vermeiden. Die beste Zeit, um auf die Toilette zu gehen, ist am Morgen. Massieren Sie zur Vorbereitung Ihren Bauch mit der Handfläche kreisförmig im Uhrzeigersinn.

Der Natur vertrauen Verschreibungspflichtige Medikamente sind nicht die beste Lösung für alle Probleme. Stellen Sie sicher, dass Sie sich gesund ernähren und wählen Sie lieber natürliche Heilmittel auf Basis von Pflanzen oder Guarkernmehl.